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Heimweh und Verbrechen (1)

Text und Regie Hilde Schneider und Beate Faßnacht

Heimweh und Verbrechen (1), Fürth

Abendzeitung (10. Mai 2009)
Die ebenso tumultuarische wie dichte Inszenierung, die den Zuschauer wie in einer Arena auf die Bühne herabblicken lässt, umkreist auch das Phänomen Heimweh aus vielen gebrochenen Perspektiven. Die Ordnung in diesem kunstvoll inszenierten Lautgewirr, in dem jede ständig von einer neuen überschrieben wird und ein Seemannschor Vertrautes streut, muss der Zuschauer selbst herstellen. Spark

Nürnberger Nachrichten (9. Mai 2009)
Ein großes Regie-Plus dieses Abends liegt im hervorragenden Zusammenspiel. Den sechs Dienstmädchen-Darstellerinnen glückt ein Ausdruck von großer Authentizität, die übrigen sind äußerst charakteristische Typen, präzise gezeichnet, ohne karikiert zu werden. Einzelnen Laien-Akteuren gelingen wortlos intensive Studien. Sabine Rempe

mit Natalie Forester, Heinke Hartmann, Michael Sattler, 19 FürtherInnen und dem Nürnberger Seemannschor

Fotos Thomas Langer